Abenteuer Landwirtschaft - Wo kommt eigentlich die Milch her?
Abenteuer Landwirtschaft
Die Landwirtschaft scheint unser Leben verlassen zu haben.
Wo gibt es kleine Lämmer zu sehen, wo scharren Hühner und führen
ihre Küken, wo helfen Pferde und Hütehunde bei der Arbeit?
Auf unseren Bauernhöfen gibt es jede Menge zu bestaunen, zu fühlen,
zu riechen und auszuprobieren:
Kühe, Kälbchen, Gänse, Getreide, Kartoffeln, große und kleine
Maschinen sind nur eine Auswahl von dem, was es zu entdecken gilt.
Trecker
Mähdrescher
Mit 7,50m Schnittbreite und 300 PS braucht er im Ernteeinsatz täglich fast 800 Liter Dieselkraftstoff.
Tiere füttern
Die Kinder können es kaum abwarten, und dann geht es endlich los..... es beginnt mit den Kaninchen. Schnell die Ställe säubern, frisches Futter und Wasser hineinstellen und weiter geht es zu den Hühnern. Eier einsammeln gehört hier ebenso dazu wie füttern. Bei den Kühen wird aufmerksam zugeschaut...wie war das nochmal?-Wie wird aus Gras und Heu Milch? Pferde füttern und striegeln ist dann der Höhepunkt des Morgens!
Wo kommt eigentlich die Milch her?
Dass wir für unsere Mutterkuhherde keine Melkmaschine brauchen, weiß nicht jeder. Unsere Kühe brauchen ihre ganze Milch für die Aufzucht ihres Nachwuchses. Das spart uns viel Arbeit, darum sind sie auch den ganzen Sommer nicht im Stall, sondern genießen die Sonne und das frische Gras auf den Weiden. Wer aber einmal eine Milchviehherde besuchen möchte, der kann beim Melken auf dem Hof des Bruders Christian Mushardt in Belum einmal dabei sein – sprechen Sie uns an, wir begleiten Sie gern.
Viehaustrieb - raus auf die Weide!
Dann genießen die Tiere die frische Nordseeluft und können dabei im Außendeich sogar die Schiffe bestaunen. Besuchen Sie unsere Kühe doch einmal in Otterndorf auf dem Deich (Nähe Strandkörbe).
Viehabtrieb - zurück in den Stall.
Ab Ende Oktober heißt es für unsere Rinder dann wieder ab in den Stall, aber nicht jedes Tier möchte gern wieder nach Hause.
Doch schon bald beginnen die Geburten der neuen Kälber (ab November).
Diese kuscheln sich dann gern ins Stroh und freuen sich über Streicheleinheiten.











